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​​​​​​​Unser Engagement


Was bedeutet unser Umwelt-Engagement für die Praxis und für unser tägliches Handeln?

Auf dieser Seite finden Sie einen chronologischen Überblick über unsere internen Aktivitäten im Bereich Umwelt sowie unser externes Engagement.


Photovoltaikanlage Festool Wendlingen
Die Photovoltaikanlage auf einem Dach in Wendlingen

Interne Aktivitäten

 

2015
  • Seit Mitte September läuft bei Festool das Projekt „Cradle-to-Cradle“. In dieser Machbarkeitsstudie untersuchen wir die Herstellung eines hundert Prozent recyclingfähigen Produktes. 
  • Die Kernthemen Klimawandel, Ressourcenverknappung und Erhalt der Gesundheit haben wir als umweltrelevant für Festool identifiziert. Diese Punkte sind in der neuen Umweltpolitik verankert, welche vom Vorstand der TTS im April 2015 verabschiedet wurde.
  • So bedroht der globale Klimawandel den Fortbestand der Menschheit. Deshalb gehört es zu unseren Aufgaben, einen Beitrag zu leisten, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Dies tun wir durch Reduzierung der relativen CO2​-Emissionen.​
  • Ressourcen sind global endlich. Zur Wahrung der Chancengleichheit für zukünftige Generationen müssen die Ressourcen geschont und erhalten werden. Dies tun wir durch Reduzierung des relativen Materialverbrauchs.
  • Die Gesunderhaltung ist eine wichtige Voraussetzung für den Fortbestand der Menschheit. Daher sehen wir es in unserer Verantwortung, Emissionen zu reduzieren und die Verwendung von Schadstoffen zu vermeiden.

 

2014
  • Im November 2014 ist unsere Umweltnorm veröffentlich worden. Sie dient der Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, Forderungen unserer Kunden und ist für alle unsere Lieferanten bindend. Die Umweltnorm definiert Vorgaben für verbotene und deklarationspflichtige Inhaltsstoffe für alle Materialien, die in Produkten von FESTOOL eingesetzt werden. Die Norm soll darüber hinaus eine inhaltliche Hilfestellung für Lieferanten zu gesetzlichen Anforderungen bieten. Zu finden ist die Umweltnorm im Lieferantenportal.
  • Im Juli 2014 wurde die Umstellung von Produktionsanlagen auf energieverbrauchsoptimierte Anlagen begonnen. Der Beschaffungsprozess von neuen Produktionsanlagen wird unter anderem auf Grundlage von Umwelt- und Gesundheitsaspekten bestimmt. Mit der neuen Anlagengeneration werden die Energieverbräuche, sowie die Emissionen von Aerosolen reduziert. Die Substitution von umweltschädlichen Betriebsstoffen wird geprüft.
  • Im August 2014 wurde an unseren Standorten in Neidlingen und Wendlingen die Beleuchtung auf LED umgestellt. Durch diese Maßnahme ist es uns nun möglich, Energie einzusparen und somit die Umwelt zu schonen. 
  • Anfang 2014 haben wir eine Analyse zu globalen Nachhaltigkeitstrends durchgeführt, um daraus die Potentiale und Risiken für unser Unternehmen abzuleiten. Hierbei haben sich überraschende Fragestellungen für uns ergeben: Wohin werden sich die gesellschaftlichen Bedürfnisse entwickeln? Wel​che Anforderungen lassen sich daraus für unsere Produkte ableiten? Uns ist klar geworden, dass gesellschaftliche Veränderungen Auswirkungen auf die globalen umweltrechtlichen Auflagen zum Umwelt- und Gesundheitsschutz haben. 
  • Zusammenfassend haben wir festgestellt, dass es für Festool drei relevanten Hauptthemen bezüglich Nachhaltigkeit gibt: der Klimawandel, der Verbrauch endlicher Ressourcen, sowie der Erhalt der Gesundheit. Zur besseren Verständlichkeit wurde eine Nachhaltigkeits-Mind-Map erstellt, die für alle Mitarbeiter einsehbar ausgehängt ist.​​

 

2012/2013
  • Zum Jahreswechsel 2012/13 haben wir an unserem Standort in Neidlingen unser Print- on- Demand erneuert. Dank der neuen Maschinen wird nun weniger Ozon und Lärm emittiert. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern ist zugleich für unsere Mitarbeiter gesünder.

 

2011 

  • Umfangreiche Klimaschutzprogramme beim Neubau in Illertissen 


     
     
  • Bereits in der Bauplanung wurden unterschiedlichste Klimaschutzprojekte am Gebäude berücksichtigt. So wird beispielsweise zum Heizen und Kühlen des Verwaltungsgebäudes und der Montagehallen auf regenerative Energie aus der Erdkruste (Geothermie) gesetzt. Unterstützt wird das Heiz- und Kühlkonzept durch eine Betonkerntemperierung, bei der eine Temperaturregulierung durch direkte Wärme- oder Kälteeinleitung in die Betonbauteile der Böden oder Raumdecken erfolgt. Weiterhin sorgen dezentral angebrachte, elektronische Durchlauferhitzer für eine bedarfsgerechte Warmwasserbereitung, sodass keine energieintensive Vorratshaltung stattfinden muss. Auch für den Ernstfall wurde in Hinsicht auf Umweltschutz vorgesorgt - sollte es zum Beispiel zu einem Gebäudebrand kommen, steht eine unterirdische Regenwasserbevorratung als Löschwasser für die Einsatzkräfte bereit. So wird wertvolles Trinkwasser eingespart.
  • Auch beim Thema Stromverbrauch hat Festool die Ressourcenschonung im Auge. So wurden die Parkplätze und Feuerwehrzufahrten mit einer modernen LED-Außenbeleuchtung versehen – diese Technik verbraucht lediglich einen Bruchteil an Strom von herkömmlichen Beleuchtungsanlagen und ist zudem wartungsarm. Im Gebäudeinneren senken Bürostehleuchten mit reduziertem Stromverbrauch, Tageslichtsteuerung und intelligenter Präsenzschaltung den Stromverbrauch. 
  • Wie bereits auf den Dächern am Hauptsitz in Wendlingen und am Werk in Neidlingen installiert, ist auch für den Standort Illertissen eine eigene Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung in Planung. Somit unterstreicht Festool auch bei baulichen Neuprojekten das Ziel, aktiv dem Klimaschutz Rechnung zu tragen. 

 
Photovoltaikanlage Festool Wendlingen          
Die Photovoltaikanlage ist fertig und in Betrieb genommen

2010

  • Die größte bauliche Maßnahme war die Photovoltaik-Anlage, welche die TTS im Frühjahr 2010 auf den Dächern der neuen Gebäude in Wendlingen und Neidlingen installieren ließ. Sie wurde am 21. April in Betrieb genommen. Bei dieser Größenordnung kann schon von einem Solarkraftwerk gesprochen werden, denn es wurden insgesamt 1.500 polykristalline Solarmodule auf den Dächern verbaut, die uns einen Stromertrag von 293.000 kWh pro Jahr liefern. 
  • Zum Vergleich: Mit der erzeugten Strommenge der TTS könnte man 75 Vier-Personen-Haushalte oder auch ein ganzes Dorf mit 300 Einwohnern ein Jahr lang mit Strom versorgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 
  • Um auch hier eine optimale Leistung zu erzielen, hat das Gebäudemanagement bei der Auswahl der Solarmodule auf äußerst hohe Qualität geachtet. So wurde jedes Modul einzeln getestet und hat für eine Lebensdauer von 20 Jahren Garantie. Bei der Planung kam auch eine sogenannte Schatten-Simulation zum Tragen. Als Ergebnis wurden nur auf permanent unverschatteten Flächen Solarmodule installiert. Außerdem sind die Module zu Gruppen mit optimaler Leistung zusammen gefasst. Die Summe dieser Maßnahmen bildet die Grundlage für die beste Leistung der gesamten Anlage.
  • Die TTS hat ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm aufgelegt. Festool und TTS-Mitarbeiter können sich direkt an der Finanzierung der Photovoltaik-Anlage beteiligen und dabei an den Renditen teilhaben - und so auch finanziell an unserem Einsatz für die Umwelt profitieren. 
    Und schließlich ist die gute Nachricht für die Umwelt, dass die Anlage fast 90 Tonnen CO2 im Jahr einspart.

 


2009  

  • Festool ist 2009 zum „Ökoprofit Unternehmen“ ausgezeichnet worden, da wir im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes einen qualitativ so hohen Standard setzen, der über das vom Gesetzgeber geforderte Maß hinausgeht.
  • Wir haben den Stromanbieter gewechselt – zum regionalen Anbieter „Albwerk“, der stärker auf regenerative Energien setzt. Allein durch diesen Wechsel „sparen“ wir rund 600 Tonnen CO2 pro Jahr.
  • In Wendlingen haben wir eine Spitzenlast-Abschaltung eingeführt. Über unseren zentralen Gebäudeleittechnik-Rechner werden Stromverbraucher wie Heizung, Klima oder Belüftung dann abgeschaltet, wenn sie nicht benötigt werden. Dies wirkt sich positiv auf die Umwelt und unsere Betriebskosten aus.
  • Neu sind auch die Rückkühler in Wendlingen. Dies sind Pufferspeicher, die das Kühlwasser für die Betonkerntemperierung nachts abkühlen und es tagsüber in den Altbauten in Wendlingen zur Verfügung stellen.
  • Im Bereich Leasing-Fahrzeuge für Mitarbeiter gibt es seit kurzem einen Bonus für besonders sparsame Fahrzeuge: Wenn der übliche CO2 Verbrauch unterschritten wird, wird dies belohnt. Zusätzlich ist das Fahrtraining bei neuen Fahrzeugen seit Oktober 2009 verpflichtend, zum einen um Fahrsicherheit, zum anderen aber auch um spritsparendes Fahren zu vermitteln.
  • Die IT (Informationstechnologie) hat viele Drucker umgestellt. Überall dort, wo es möglich ist, drucken wir in Zukunft doppelseitig bzw. schwarz/weiß - um Papier und Farbe zu sparen.
     

 
Renaturierung Neidlingen          
Der Reuterwiesenbach in Neidlingen nach der Renaturierung - im Hintergrund die Festool Produktion

2008

  • Gemeinsam mit dem WWF wurde im Jahr 2008 der sogenannte „ökologische Fußabdruck“ der TTS  (zu der auch Festool gehört) ermittelt, also wo und wie viel CO2 wir im Jahr produzieren. Dieser Fußabdruck hat ergeben, dass wir 2007 direkt oder indirekt fast 10.000 Tonnen CO2 produziert haben. Zusammen mit dem WWF (World Wide Fund for Nature) haben wir dann Maßnahmen erarbeitet, um unseren Fußabdruck zu reduzieren.
  • 2008 hat die TTS ihren erstenUmweltbericht veröffentlicht, auf dessen Basis auch die Umweltziele kontrolliert werden.
  • Festool verpflichtet sich in seinem neuen Marken-Management-Code von 2008 dem Umweltschutz und dem nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen.
  • Unsere Neubauten in Wendlingen wurden mit innovativer Umwelttechnik ausgestattet. Beispiele hierfür sind die Betonkerntemperierung, welche die Heiz- und Stromkosten wesentlich reduziert, sowie die Nutzung von Regenwasser zur Toilettenspülung.


 
  • 2008 starteten wir gemeinsam mit der Gemeinde Neidlingen ein Renaturierungsprojekt. Ziel war es, den Reuterwiesenbach, welcher  bislang unter dem Produktionsgebäude verlief, wieder oberirdisch fließen zu lassen. Der Reuterwiesenbach hat nun ein neues, naturnahes Bachbett bekommen und fließt um unser Werksgelände herum. Von der gelungenen Umsetzung sind sowohl der Naturschutzbeauftragte des Landkreises Esslingen,
    als auch der NABU Naturschutzbund Deutschland) begeistert.

 





Externes Engagement


Festool WWF Systainer
WWF Sonderedition - Oberfräse OF 1010 im Systainer
WWF Kooperation von 2006 bis 2008

Die Werte des WWF vereinbaren sich bestens mit unserer Unternehmensphilosophie, denn wir konzentrieren uns mit äußerster Konsequenz auf Qualität und nachhaltige Entwicklung.
Langlebigkeit, Robustheit und positive Öko-Eigenschaften wie Recyclebarkeit und Umweltverträglichkeit zeichnen unsere Produkte aus.
Seit Jahren setzen wir uns für ein umweltgerechtes Verhalten ein. Um diese Verantwortung auch nach außen zu zeigen, haben wir uns 2006 entschlossen, mit dem WWF zu kooperieren. Dabei haben wir verschiedene Geräte als WWF Sonderedition angeboten. Jedes verkaufte Produkt unterstützte im Aktionszeitraum von Okt​ober 2006 bis Juni 2008 den WWF direkt im jeweiligen Land. Insgesamt kam dadurch die stolze Summe von 748.520 Euro für den WWF weltweit zusammen.
Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF Deutschland, freute sich über den größten Anteil in Höhe von 165.064 Euro, der direkt die Arbeit des WWF in Deutschland unterstützt hat. Damit werden wichtige nationale Projekte wie beispielsweise der Schutz des Wattenmeers, das Elbe-Rückdeichungsprojekt sowie der Schutz der Uckermark ermöglicht. Auch international fördert der WWF Deutschland große Projekte wie z. B. den Schutz der Regenwälder am Amazonas und im Kongo.

Einige Presseberichte dazu:
Holzforum: Festool investiert in Umweltschutz
Der Zimmermann: Festool investiert in Umweltschutz
mikado: Wenn Werkzeug förde
rt

 
 



GoGreen - das Klimaschutzprojekt in Kooperation mit der Deutschen Post AG
Die Festool GmbH versendet weitestgehend ihre Informationsbriefe über das CO2-neutrale
„GoGreen“-Projekt der Deutschen Post AG und unterstützen dadurch den Klimaschutz. Hier wird genau berechnet, welcher CO2-Ausstoß durch den Versa​nd der Informationsbriefe verursacht wird. Diesen Anteil gleicht die Deutsche Post AG durch „GoGreen“-Klimaprojekte, wie beispielsweise Windkraftwerke in Nicaragua oder China oder einem Biomassekraftwerk in Indien wieder aus. Damit ist es uns möglich, seit Start der Kooperation mit den „GoGreen“-Klimaschutzprojekten im Jahre 2009, aktiv den Klimaschutz zu unterstützen und so CO2-Emissionen zu kompensiere
n.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gogreen.de
Festool versendet mit GoGreen




Wir unterstützen als Sponsor das „home+“-Projekt der Hochschule für Technik Stuttgart mit unseren Maschinen. Die Hochschule nahm damit am internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon Europe“ im Juni 2010 teil. Insgesamt traten dort 20 Hochschulteams aus der ganzen Welt an, um ein ausschließlich mit solarer Energie betriebenes Wohnhaus zu entwerfen und zu bauen.
www.sdeurope.de

 

Klimaneutrale Kundenkarten: “eco friendly pvc” / “Print CO2 geprüft”
Als Festool Käufer erhalten Sie exklusiv Ihre Festool Service Karte zugesendet. Diese wurde bisher auf Standard-PVC produziert. Um auch in diesem Bereich dem Klimaschutz Rechnung zu tragen, hat sich Festool seit dem 01.01.2012 dazu entschieden, die Festool Service Karten auf umweltverträglichem Bio-PVC zu produziern. Dieses Material hat die Eigenschaften wie ein Standard-PVC, ist aber 100% biologisch abbaubar.
Leider lässt sich auch bei der Kartenherstellung ein CO2-Ausstoss nicht ganz vermeiden. Ein wissenschaftlich geprüfter CO2-Rechner bei unseren Produktionsdienstleistern und dem „Bundesverbank Druck und Medien e.V. (bvdm.)“ ermöglicht es jedoch, die entstehenden CO2-Emissionen zu ermitteln und durch „Gold-Standard-Klimaschutz“-Projekte, wie bspw. dem Windenergieprojekt in Yuntdag/Türkei, wieder auszugleichen. Somit konnten für Festool seit dem 01.01.2012 bereits 18,2 Tonnen CO2-Emission kompensiert we
rden.

 
Weitere Informationen finden Sie auf der bvdm-Website

Festool Service Karte – umweltverträglich und klimaneutral

 

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Mehr Informationen zu unserem Umwelt-Engagement:
Grundhaltung pfeil
Umwelt- und Qualitätsmanagement pfeil
Gesetzliche Rahmenbedingungen pfeil

Anfahrtskizzen

zum Stammsitz nach Wendlingen und zur Fertigungsstätte nach Neidlingen finden Sie hier...

Unsere Anschrift

Alle Adressen, E-Mail, Reparatur und Kundendienst finden Sie hier...