Im Unbroken Center stellte das Rehabilitationszentrum einen kleinen Raum im Untergeschoss eines Gebäudes zur Verfügung – rund 25 Quadratmeter groß, aber ausreichend, um dort eine funktionierende Werkstatt einzurichten. Paul bringt die benötigte Ausrüstung aus Frankreich mit und richtet den Raum so ein, dass die Teilnehmer dort sicher und komfortabel arbeiten können. Schon bald beginnt das erste kleine Programm: Sechs Teilnehmer treffen sich regelmäßig, um gemeinsam an ihren eigenen Rollstühlen zu arbeiten. Über einen Zeitraum von fast fünf Wochen kommt die Gruppe fünf Tage pro Woche für jeweils etwa drei Stunden in die Werkstatt.
Schritt für Schritt entstehen aus Holzplatten und einzelnen Bauteilen individuelle Rollstühle. Doch das Ziel des Projekts ist mehr als nur ein fertiges Hilfsmittel. Die Arbeit in der Werkstatt soll den Teilnehmern auch Struktur im Alltag, neue Motivation und ein klares Ziel geben.





































